Unser Geschenk zum
Frühling für Sie

EIN MÄRCHEN ZU OSTERN
“Die Schöne und das Biest” – Teil 1
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von Kerstin Slawek
nach dem französischen Volksmärchen

Belle und ihre Schwester Jeanne leben in einem kleinen Haus auf dem Land. Die Familie ist verarmt, seit der Vater drei Schiffe mitsamt ihren Ladungen verlor. Dann die freudige Nachricht: Ein Schiff ist wieder aufgetaucht! Der Vater macht sich sofort auf in die Stadt und verspricht den Töchtern, ihnen jeweils einen Wunsch zu erfüllen. Jeanne erbittet sich Schmuck und Tand, Belle eine Rose. Als der Vater in der Stadt ankommt, sind alle Waren bereits an seine Gläubiger verteilt, nichts ist übrig, Geschenke für die Töchter unerschwinglich. Auf dem Rückweg entdeckt er ein Schloss mit einem wunderschönen Garten und gerade als er eine Blüte für Belle pflückt, überrascht ihn ein furchterregendes Biest, das sich als Besitzer des Schlosses herausstellt. Als Preis für die Rose und Strafe für den Diebstahl fordert es des Vaters Leben, gestattet ihm aber, sich von seinen Töchtern zu verabschieden. Als Belle von dem Handel erfährt, schleicht sie sich aus dem Haus, um an des Vaters statt die Strafe anzunehmen. Während Belle mutig ihr neues Leben, gefangen an der Seite des wilden Biests aufnimmt, machen sich ihr Vater, die Schwester und deren Verlobter große Sorgen und Vorwürfe und starten eine Rettungsmission

BESETZUNG
SOLISTEN
Belle Beaumont: Martha Pohla
Leon de Villeneuve: Philipp Scholz
Jeanne Beaumont: Maria Weber
Monseeur Beaumont: Tilo Werner
Louis: Fabian Quast
Francois: David Thomas Pawlak
Ava 1 und Ava 2: Sabine Krug
Erzähler 1: Marc Schützenhofer
Erzähler 2: Mila Stosz-Szalma
Double: Konstantin Richter

REGIE & AUSSTATTUNG
Regie: Dorotty Szalma
Ausstattung: Zoltán Egyed
Musik und musikalische Leitung: Levente Gulyàs
Choreographie: Dan Pelleg, Marko E. Weigert
Pyrotechnik: Bernd Eifler
Dramaturgie: Patricia Hachtel
Musikalische Einstudierung: Áron Rázga
Regieassistenz: Ramona Ries
Inspizienz: Uwe Körner
Soufflage/Hospitanz: Zoé Lorenz, Tippi Herzog-Berthie

 
“Die Schöne und das Biest” – Teil 2
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von Kerstin Slawek
nach dem französischen Volksmärchen

Belle und ihre Schwester Jeanne leben in einem kleinen Haus auf dem Land. Die Familie ist verarmt, seit der Vater drei Schiffe mitsamt ihren Ladungen verlor. Dann die freudige Nachricht: Ein Schiff ist wieder aufgetaucht! Der Vater macht sich sofort auf in die Stadt und verspricht den Töchtern, ihnen jeweils einen Wunsch zu erfüllen. Jeanne erbittet sich Schmuck und Tand, Belle eine Rose. Als der Vater in der Stadt ankommt, sind alle Waren bereits an seine Gläubiger verteilt, nichts ist übrig, Geschenke für die Töchter unerschwinglich. Auf dem Rückweg entdeckt er ein Schloss mit einem wunderschönen Garten und gerade als er eine Blüte für Belle pflückt, überrascht ihn ein furchterregendes Biest, das sich als Besitzer des Schlosses herausstellt. Als Preis für die Rose und Strafe für den Diebstahl fordert es des Vaters Leben, gestattet ihm aber, sich von seinen Töchtern zu verabschieden. Als Belle von dem Handel erfährt, schleicht sie sich aus dem Haus, um an des Vaters statt die Strafe anzunehmen. Während Belle mutig ihr neues Leben, gefangen an der Seite des wilden Biests aufnimmt, machen sich ihr Vater, die Schwester und deren Verlobter große Sorgen und Vorwürfe und starten eine Rettungsmission

BESETZUNG
SOLISTEN
Belle Beaumont: Martha Pohla
Leon de Villeneuve: Philipp Scholz
Jeanne Beaumont: Maria Weber
Monseeur Beaumont: Tilo Werner
Louis: Fabian Quast
Francois: David Thomas Pawlak
Ava 1 und Ava 2: Sabine Krug
Erzähler 1: Marc Schützenhofer
Erzähler 2: Mila Stosz-Szalma
Double: Konstantin Richter

REGIE & AUSSTATTUNG
Regie: Dorotty Szalma
Ausstattung: Zoltán Egyed
Musik und musikalische Leitung: Levente Gulyàs
Choreographie: Dan Pelleg, Marko E. Weigert
Pyrotechnik: Bernd Eifler
Dramaturgie: Patricia Hachtel
Musikalische Einstudierung: Áron Rázga
Regieassistenz: Ramona Ries
Inspizienz: Uwe Körner
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FRÜHLINGSGRÜSSE DER TANZCOMPANY
… aus dem Corona-Lockdown
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Ihr
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