Unser Geschenk zur Weihnacht für Sie

43. WEIHNACHTSKONZERT (AUSSCHNITTE)
“Mit seinem hellen Scheine”
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»Mit seinem hellen Scheine«
Moderation und künstlerische Gesamtleitung: Stefan Bley

Das Lied vom Tannenbaum haben wir schon oft mit Ihnen, liebes Publikum, gemeinsam gesungen. Bereits bei der ersten Strophe ist mancher etwas unsicher: heißt es nun »wie grün« oder »wie treu sind deine Blätter«?
Auch am Ende kommen mitunter Zweifel auf. Der eine singt: »… gibt Mut und Kraft zu jeder Zeit«, und wenige Plätze daneben tönt es: »… gibt Trost und Kraft«.
Auf die Frage, was nun richtig ist, hätte ich als Tevje, der Milchmann, salomonisch geantwortet: Ihr habt beide Recht.
Bei den Worten davor aber, wenn es um »Hoffnung und Beständigkeit« geht, sind sich alle einig – da ist Harmonie ganz sicher.
Hoffnung und Beständigkeit waren uns in den vergangenen Monaten wohl allen ein verlässlicher Wegweiser.
Beständig, so wie Sie es von uns erwarten, waren wir auch erneut auf der Suche nach Musikstücken, die selten zu hören, aber wahre Schätze sind, und wir hoffen Ihnen mit unseren »Fundstücken« eine Überraschung zu bereiten.
Hoffen wir, dass die »Blätter« der Tannen noch lange treu und grün sind und dass wir uns bald wieder gesund im Theater wiedersehen.

Besetzung
Solisten
Sopran: Patricia Bänsch | Shoushik Barsoumian
Alt: Yvonne Reich | Lucie Ceralová
Tenor: Thembi Nkosi
Bariton: Max Dollinger | Hans-Peter Struppe

Musikalische Leitung: Albert Seidl
Künstlerische Gesamtleitung: Stefan Bley
Ausstattung: Franziska Hummel
Musikalische Einstudierung: Olga Dribas
Choreinstudierung: Albert Seidl
Inspizienz, Regieassistenz: Benjamin Bley

WINTERMÄRCHEN
“Die Schöne und das Biest”
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von Kerstin Slawek
nach dem französischen Volksmärchen

Belle und ihre Schwester Jeanne leben in einem kleinen Haus auf dem Land. Die Familie ist verarmt, seit der Vater drei Schiffe mitsamt ihren Ladungen verlor. Dann die freudige Nachricht: Ein Schiff ist wieder aufgetaucht! Der Vater macht sich sofort auf in die Stadt und verspricht den Töchtern, ihnen jeweils einen Wunsch zu erfüllen. Jeanne erbittet sich Schmuck und Tand, Belle eine Rose. Als der Vater in der Stadt ankommt, sind alle Waren bereits an seine Gläubiger verteilt, nichts ist übrig, Geschenke für die Töchter unerschwinglich. Auf dem Rückweg entdeckt er ein Schloss mit einem wunderschönen Garten und gerade als er eine Blüte für Belle pflückt, überrascht ihn ein furchterregendes Biest, das sich als Besitzer des Schlosses herausstellt. Als Preis für die Rose und Strafe für den Diebstahl fordert es des Vaters Leben, gestattet ihm aber, sich von seinen Töchtern zu verabschieden. Als Belle von dem Handel erfährt, schleicht sie sich aus dem Haus, um an des Vaters statt die Strafe anzunehmen. Während Belle mutig ihr neues Leben, gefangen an der Seite des wilden Biests aufnimmt, machen sich ihr Vater, die Schwester und deren Verlobter große Sorgen und Vorwürfe und starten eine Rettungsmission

BESETZUNG
SOLISTEN
Belle Beaumont: Martha Pohla
Leon de Villeneuve: Philipp Scholz
Jeanne Beaumont: Maria Weber
Monseeur Beaumont: Tilo Werner
Louis: Fabian Quast
Francois: David Thomas Pawlak
Ava 1 und Ava 2: Sabine Krug
Erzähler 1: Marc Schützenhofer
Erzähler 2: Mila Stosz-Szalma
Double: Konstantin Richter

REGIE & AUSSTATTUNG
Regie: Dorotty Szalma
Ausstattung: Zoltán Egyed
Musik und musikalische Leitung: Levente Gulyàs
Choreographie: Dan Pelleg, Marko E. Weigert
Pyrotechnik: Bernd Eifler
Dramaturgie: Patricia Hachtel
Musikalische Einstudierung: Áron Rázga
Regieassistenz: Ramona Ries
Inspizienz: Uwe Körner
Soufflage/Hospitanz: Zoé Lorenz, Tippi Herzog-Berthie

WEIHNACHTSTANZSTÜCK
“Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern”
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“Wie merkwürdig ist die Situation von uns Erdenkindern! Für einen kurzen Besuch ist jeder da. Er weiß nicht wofür, aber manchmal glaubt er, es zu fühlen. Vom Standpunkt des täglichen Lebens ohne tiefere Reflexion weiß man aber: man ist da für die anderen Menschen – zunächst für diejenigen, von deren Lächeln und Wohlsein das eigene Glück völlig abhängig ist, dann aber auch für die vielen Ungekannten, mit deren Schicksal uns ein Band des Mitfühlens verknüpft.” / Albert Einstein: “Wie ich die Welt sehe”, aus “Mein Weltbild”.


Choreografie: Dan Pelleg, Marko E. Weigert
in Zusammenarbeit mit den Tänzer:innen der Tanzcompany
Probenleitung: Naomi Gibson
Ausstattung: Markus Pysall
Lichtdesign: Marko E. Weigert
Soundtrackdesign: Dan Pelleg
Inspizienz: Marko E. Weigert
Kamera: Steffen Cieplik, Dan Pelleg
Das Mädchen: Amit Abend
Die Anderen: Marianne Reynaudi, Nami Miwa, Rafail Boumpoucheropoulos, Harrison Claxton
Die Großmutter am Klavier: Ewa Zacharczyk-Kowal

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Ihr
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